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Slam Poetry! Yeah!

Nachdrückliche Leseempfehlung für diesen Artikel auf spreeblick. Und zwei Ergänzungen:

 

Meine Lieblingsperformance von Julia Engelmann ist diese hier:

Und meine absolute All-Time-Favourite-Lieblings-Lieblingsperformance findet Ihr hier:

 

Wieso es ebenso einfach wie scheiße ist, auf solchen Beiträgen herumzuhacken, lest Ihr, wenn Ihr auf den ersten Link klickt.

Wieso Julia Engelmann ziemlich ungerecht beurteilt worden ist, seht Ihr, wenn Ihr auf den zweiten Link klickt.

Und welche Kraft spoken word art oder slam poetry entfalten kann, seht Ihr, wenn Ihr auf den dritten Link klickt.

Ich freue mich, wenn Ihr Euch das anschaut. Aber ich fürchte, Ihr werdet eventuell weinen.

  1. Immerhin verhilft die Welle, die das YoutTube-Video von Julia Engelmann geschlagen hat, dem Poetry-Slam zu breiterer Popularität und das ist gut.

    Hier noch ein „offizielles“ Statement:
    http://www.kampf-der-kuenste.de/news/artikel/article/one-dayreckoning-text-von-julia-engelmann/

  2. Meine absolute All-Time-Favourite-Lieblings-Lieblingsperformance:

  3. Der Titel des Beitrags „Don´t Slam Poetry“ von Spreeblick sagt eigentlich schon alles aus. Ein schöner Nebeneffekt, dass durch den Hype um Julia Engelmann zahlreiche weitere weltklasse Auftritte diverser Slammer auf Blogs, Twitter & Co. geteilt werden, die mir bisher noch nicht bekannt waren. Ich weiß auch nicht, ob jemand das Recht hat, das gesprochene Wort in Form des geschriebenen in den Dreck zu ziehen. Ein absolutes No-Go, denn die meisten Poetry-Slams sind einfach „ganz großes Kino“. Aus! Basta!

  4. Danke sehr. Und das mit dem Weinen verstehe ich.

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Credits: Danke an Anders Norén für das Theme

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