Hier ein Bild mir beim Grimassen-Schneiden mit dem Sohn

Über mich

Jahrgang 1979, Text-Freak, freie Autorin und Bloggerin. Hoffende und Hoffnungssuchende. Mother of three.

Soviel zu den Labels.

 

Für diesen Blog gibt es ein informatives pdf zum Download. Und falls Ihr lesen wollt, was ich neben diesem Blog noch so ins Netz schreibe, hier ein paar Links:

 

Besser als irgendwelche Referenzen: Das Netz und ich:

Geschriebenes:

Seit kurzem schreibe ich Artikel für das Online-Magazin codecheck. Magazin (und codecheck-App) haben es sich zum Ziel gesetzt, Verbraucher aufzuklären und bewussten sowie möglichst nachhaltigen Konsum zu fördern.

Meine Dissertation Danke für Deinen Eintrag ins Logbuch ist online. Ein Abstract sowie die Möglichkeit zum freien Download findet Ihr hier. Die Arbeit ist auf freidok, dem Open Access Projekt der Universitätsbibliothek Freiburg, veröffentlicht worden. Sie steht unter einer CC-Lizenz, Details hierzu sind ebenfalls unter dem Link einsehbar.

Seit kurzem bin ich auf der Blogging-Plattform fisch und fleisch unterwegs. Hier geht es zu meinem ersten Beitrag, über Vertrauen,  Menschlichkeit und ein Treffen mit einer klugen Frau.

2015 ist der Band New Media Culture mit einem Beitrag von mir über das Thema Always On erschienen. Der Band ist sehr lesenswert! Wer sich für meinen Artikel interessiert, der schreibe mir eine Mail.

Zu meiner großen Freude bin ich als Tod Nr. 195 in das Projekt #1000 Tode von Christiane Frohmann aufgenommen worden. Ich habe noch nicht alle (Mit-)Tode gelesen. Aber ich lege dieses unglaubliche Projekt schon jetzt allen Blogleser_innen ans Herz.

Gastbloggen ist eine tolle Sache! Durfte ich im Januar bei Bettina Schöbitz, der Respektspezialistin. Über Online-Kommunikation, das Laute und das Leise, und warum Unsinn sehr viel Sinn ergibt.

Ende des Jahres 2014 erschien der Jahresrückblick Netzpolitik von irights.media. Meinen Artikel zu „Digitales Leben – keine Panik!“ könnt Ihr hier online lesen.

Mitte 2014  habe ich einen Beitrag für die Reihe Transformationen von Wissen eingereicht. Das ePub ist bei Ripperger und Kremers für € 2,99 erhältlich.

In der zweiten Ausgabe des Magazins Digitaler Wandel schrieb ich über Medienangst, Kommunikation und Medienkompetenz. Als pdf gibt es das durchweg lesenswerte Magazin hier. Und hier kann man sich die Druckversion bestellen.

 

Social Media:

Bewegtbild! Im April wurde ich gleich zwei Mal interviewt: Für die Organisation des Barcamps Rhein-Neckar hat uns Lutz Berger ein kurzes Motivationsvideo gedreht. Am 18.4. ist dann auch Ralph Kühnl für das RNF bei uns gewesen – seine Videos findet Ihr hier.

Juhuuu, ich bin im Radio! Naja, also, fast. 😀 Meine wunderbare Bloggerkollegin Andrea (@DanaresY) hat mich in eine Radiosendung geschummelt, in der sie selbst über ihren Blog spricht, und zwei weitere großartige Blogs empfiehlt, nämlich den geschätzten Zeilentiger und das zauber-wortspiel-hafte A & O. Die Sendung findet Ihr hier.

Im Februar 2015 war ich Gast bei einem Diskussionspanel auf der Social Media Week. Eine sehr interessante Erfahrung! Die Veranstalter, die Medienanstalt Schleswig Holstein, haben in ihrem Magazin einen schönen Nachbericht veröffentlicht.

Auf ihrem wunderbaren Blog präsentiert Mama notes im Projekt #BlogLeseLiebe aktuell ihre Lieblingsblogs. Hier bin ich, und ich bin sehr gerührt. Danke Dir!

Im Juni hat mich das Bloggerinnen-Magazin featurette als „Bloggerin der Woche“ vorgestellt. Der schöne Text findet sich hier.

Zu meinem Profil bei den speakerinnen geht es hier.

Eine about.me-Seite habe ich neuerdings auch. Was macht frau denn mit so etwas? Egal, sieht nett aus. 😉

Dann bin ich noch bei xing. Und weil das so verschnarcht ist, freue ich mich über jeden neuen Kontakt!

Liken wollt Ihr? Könnt Ihr hier. Und diskutieren auch. 😀

Am aktivsten bin ich nach wie vor auf twitter. Wer also gerne mitlesen möchte, was mich über den Tag so beschäftigt, fasziniert und ärgert, kann zusätzlich zum Blog da drauf klicken.

Zu meinen öffentlichen Bookmarks zum Stöbern und Entdecken bei delicious geht es hier. Themen von Digitaler Bildung über Gesellschaftspolitik bis Kindererziehung. Also ganz ähnlich wie hier im Blog.

 

Vorträge:

Auf dem Barcamp Rhein-Main im November 2015 habe ich eine Session zu Katastrophen und Social Media gehalten. Die Folien (mit weiterführenden Links am Schluss) gibt es hier, eine ausführlichere Beschreibung der Session als Blogpost hier.

Diese wunderschöne Sketchnote hat Bettina Schöbitz von meinem Vortrag auf dem Content Strategy Camp im Oktober angefertigt. Vielen Dank, für Sketchnote, eine tolle Session und spannende Diskussionen!

Hier ist eine Sketchnote zu sehen, ein Blatt, auf dem mit Bildern und den wichtigsten Begriffen in optisch ansprechender Form und mit Assoziationen festgehalten wird, was in Vorträgen und Diskussionen besprochen wird.

Hier könnt Ihr die Linkliste abrufen.

Wer sich gerne informieren möchte, was man auf dem Content Strategy Camp so alles lernen kann, sollte übrigens unbedingt den Artikel von Bettina Schöbitz lesen. Und viele Links rund um das #cosca14 hat die Beckerin in ihrem persönlichen Rückblick gesammelt.

Im Juli hatte ich einen sehr schönen Abend auf der SocialMediaNight in Karlsruhe. Ich durfte vor interessiertem Publikum über Suchtmetaphern reden. Hier gibt es nun die Präsentation, um meine Vortragsnotizen ergänzt. Ist kein flüssiger Text, aber für einen Eindruck zum Vortrag sollte es reichen.

DetoxPraes

Notes Vortrag

Christine hat für vioma über den Abend berichtet und meinen Vortrag lobend erwähnt. Danke für den schönen Rückblick! Außerdem hat Michael Roth ganz tolle Fotos gemacht. Hier ein paar:

Hier einige Bilder meines Vortrags auf der 10. SoMeNiKa, von Michael Roth fotografiert10538552_699698503433100_7642853333923441107_n10264487_699695956766688_593806498024220908_n10544380_699696246766659_233995712033959095_n

 

Den Vortrag zu sozialen Netzwerken auf dem Barcamp RheinMain im Oktober 2013 kann man sich hier ansehen:

Und hier sind die Präsentation sowie die schriftliche Version dieses Vortrags abzurufen:

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Praesentation

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8 Gedanken zu „Über mich“

  1. Liebe Juna, ich habe gerade mit großer Erleichterin dein/en (wie heißt es richtig;) Blog gelesen. Nicht ganz natürlich, das wäre nur quergelesen. Du beschreibst dich als Weltverbesserin. Das hört sich auch tatsächlich so an. Du bist Mutter und Frau mit ganzer Seele. Krieg ist dir ein Greuel und du suchst. Letztendlich suchen wir Alle. Nach einem Weg ein klein wenig Einfluss zu nehmen. Enfluss nehmen wir täglich auf unsere Kinder. Mindestens durch unser Vorleben und vielmehr wahrscheinlich durch unser Nichtvorleben. Denn Verantwortung ist nicht nur was man tut, sondern auch (und meiner Meinung nach vor Allem) was man nicht tut.
    Was treibt uns Alle? Irgendwo ein Gefühl der Ohnmächtigkeit. Im Moment Respekt vor den Tausenden, die in anderen Ländern auf die Straße gehen und die Hoffnung, dass wir auch noch einen Ausweg finden etwas zu tun! Die vielbesungene Zivilcourage würden wir so gerne täglich beweisen. Aber was ist wirklich die Triebfeder unserer doch immer noch viel zuengen aber viel zu bequemen Welt? Geld ist die Triebfeder. Geld regiert die Welt. Wenn wir Alle unser Geld regieren lassen würden. Wenn wir alle beginnen würden uns zu engagieren, indem wir uns zumindest die Luxusprodukte nur dort erstehen, wo sie auch aus guten Händen kommen, wäre dieses Geld regiert die Welt schon eine ganz andere Rehgierung. Wir sind alle Idealisten. Aber von uns gibt es einbe ganze Menge. Ich stehe noch ganz am Anfang. Man könnte auch sagen ich habe einfach mal angefangen. Aber mittlerweile habe ich Einige von meiner Idee überzeugen können. Ich weiß es wird alles immer noch schwerer, als ich denke und viel einfacher als gedacht. Ich denke die Deutschen werden nicht dazu zu bewegen sein in großem Stile zu demonstrieren. Dafür geht es uns zu gut. Meine Idee ist es jetzt im Sommer durch Deutschland zu fahren und Menschen zu besuchen. Auf der einen Seite Menschen, die sich engagieren. Sozial und menschlich. Wo auch immer sie es für richtig halten. Für Kinder, Alte Menschen, Kranke Menschen, Tiere. Wo auch immer. Mein Blog soll eine Plattform für Engagement werden. Ich möchte die Menschen hinter der Organisation ihre Beweggründe und Visionen zeigen. Auf der anderen Seite werde ich Unternehmen besuchen. Unternehmen, die in Deutschland fertigen oder Fair Trade Projekte vertreiben. Unternehmen, die sozialverträglich und menschlich ihr Geld verantwortungsvoll ind gute Produkte ummünzen.
    Ich habe diverse Projekte besucht und sitze gerade an den Berichten. Unternehmen besuche ich ab Sonntag im Rahmen meiner Sommerreise.
    Natürlich möchte ich auch auf lange Frist Geld verdienen. Ich werde über kurz oder lang auch einen Onlineshop aufbauen. Mit fairen Produkten. 20% des Erlöses werden immner gespendet. Der Kunde entscheidet, an welches meiner sozialen Projekte. Aber das ist Zukunftsmusik. Erstmal reise ich jetzt und berichte über Engagement und über faire Produkte. Somit wieder zu meinem Thema Geld regiert die Welt und deswegen ist Konsum Verantwortung. Jeder von uns kann handeln ohne zu demonstrieren (das kommt hoffentlich auch noch) indem er seine Aufmerksamkeit und sein Geld bewusst dort spendet, wo er weiß, was damit passiert. Jammern ist nur von Menschen, denen es wirklich schlecht geht in Ordnung. Aber solange es uns noch so gzt geht, sind wir aufgerufen zu handeln. Ich habe mich in vielen deiner Worte wiedergefunden. Ich würde mich freuen, wenn du die Idee Engagement zeigen ein wenig weiter trägst. Mein Blog ist noch ziemlich schlecht. Aber wird werden. Ich bin leider nicht so technik und IT affin. Dafür, dass ich alles selber gemacht habe ist es für jetzt im Moment in Ordnung. Wenn ich Worte, wie deine lese, weiss ich, dass die Idee halbanarchischer Bewusstkonsum eine Zukunft haben kann. und vielleicht sogar mal die deutsche Art zu demonstrieren sein kann. Leider nur von denen die noch genügsam genug sind auf ein zuviel zu verzichten und noch nicht müde genug bewusst zu entscheiden. Vielleicht magst du ja mal gucken….. wie gesagt, es ist alles andere als perfekt! http://www.spendenhandel.de/
    Ich würde mich auf jeden fall über Feedback freuen!
    Herzliche Grüße Kirsten

    1. Hihi: Gerade klingelt mein Mailprogramm, und wordpress sagt „bitte moderiere folgenden Kommentar“. Dann lese ich Dich und denke schwer amüsiert: Liebe wordpress-Leute. WAS gibt es da denn zu moderieren?? Hammer! Ich danke Dir!!

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