Heute möchte ich Euch zwei Texte ans Herz legen, die ich gestern in relativ kurzem Abstand las. Und von denen ich mir wünschen würde, dass sie noch wesentlich mehr Menschen lesen:

Elena Welsch fragt auf „Geist und Gegenwart“, wovon wir träumen würden, wenn wir nur dürften. Denn, so stellt sie fest, die effektivste Beschränkung nehmen wir selbst vor, indem wir unsere Träume möglichst realistisch halten, oder sie im Nachhinein relativieren. Nachdrückliche Leseempfehlung!

Ganz im Zeichen dieses schönen „Träume groß“-Gedankens steht Claudius Hollers fiktives Interview mit dem Bürgermeister einer kleinen Gemeinde. So heißt es denn auch von seiten des Interviewers „Fast bin ich versucht, Sie einen Träumer zu nennen!“. Dabei sind Claudius Hollers Träume von Menschlichkeit und Miteinander gar nicht so utopisch. Warum ein solches Interview dennoch noch nie geführt werden konnte, hat seine Ursachen in den Schranken, die sich in unseren Köpfen befinden. Ich danke Claudius für diesen Text. Falls Ihr ihn ebenso mögt, erwägt doch mal ein Rebloggen/Posten/Verlinken/Twittern.  Solche Träume brauchen mehr LeserInnen!

 

Think big. Und habt eine wunderschöne (Rest-)Woche!